Die Wochendämmerung

Politik, Gesellschaft, Quatsch. Der Podcast mit Katrin Rönicke & Holger Klein

Kampfkanzler für die Ukraine, Boris Pistorius und die Wahlrechtsreform

| 40 Kommentare

Mit: Panzer für die Ukraine, Boris Pistorius, der Wahlrechtsreform, dem Schulbarometer, Yacht-Plutokratie, Klima-Zertifikaten, Sham Jaff zu Peru, Wahlen in der Türkei und einer guten Nachricht.
Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.

Unterstützt die Wochendämmerung

Links und Hintergründe

Ukraine / Russland

Wahlrecht

Schulen

Yacht-Plutokratie

Klima

Peru

Israel

Arm und Reich

Türkei

Schrumpfchinesen

Gute Nachricht

Der Faktencheck von Katharina Alexander

40 thoughts on “Kampfkanzler für die Ukraine, Boris Pistorius und die Wahlrechtsreform

  1. jens kuu sagt:

    Die kleinen Boote zahlen einfach mit dem Diesel für ihr Kohlendioxid.

    Die Zertifikate braucht es, weil die dicken Schiffe ihr Schweröl überall kaufen, aber nur in der EU (bzw. ab halb auf dem Weg dorthin) die Zertifikate verwenden müssen sollen.

    Riesenyachten mit Riesentanks können dann vielleicht immer noch was umgehen, und freuen sich wie so Leute, die ihren SUV kurz vor der Grenze nochmal volltanken.

    Hätte ich ein Boot nach meinem Geschmack, hätte es a) Segel und b) Elektroantrieb zum Einparken.

    1. Holger sagt:

      Zustimmung für das mit dem Segelboot – nichts ist mehr Erlebnis als Segeln sogar im direkten Vergleich wie etwa „powerboot“.
      und wenns dann noch ein altes mit Stahlrumpf ist, welches weniger empfindlich ist, steigt das Erlebnis nochmals.

  2. hilti sagt:

    Wieso sollte man anders abstimmen, wenn das Wahlrecht so verändert wird wie die die Ampel es jetzt vorhat? Man weiß doch nicht welche gewählten Direktkandidaten nicht reinkommen würden. Bzw. außer in Bayern ist doch vorher nicht ganz klar wo es Überhangmandate geben wird.

    Das Aufheulen der Unionsparteien ist interessant. Denn eigentlich profitieren ja alle davon. Die einen (Union) haben mehr Direktmandate und die anderen haben mehr Ausgleichsmandate wodurch die tieferen Listenplätze zum Zug kommen. Also letztlich profitieren „nur“ die Abgeordneten, die nicht drin wären, wenns der Bundestag nur die 598 Plätze hätte, aber keine der Parteien.

    Woraus übrigens folgt weswegen die Rechnungen in den Medien wer nach dem neuen Wahlrecht nicht drin wäre Quatsch sind. Eben nicht aus dem Grund, den Holgi nennt, sondern ganz banal, weil die nur von den Direktmandaten reden, aber nicht von den Ausgleichsmandaten. Insgesamt würde es 138 Abgeordnete aller Parteien treffen, die überschüssig sind. Was ja das erklärte Ziel der Reform ist!

    Mein Argument gegen den Vorschlag wäre, dass dann die Erststimmen gegenstandslos werden. Und zwar wesentlich mehr als durch die 5%-Hürde unberücksichtigt bleiben. Ist die Wahl dann noch „gleich“ wenn Wähler aus einem Wahlkreis mehr Einfluss auf die Besetzung des Bundestages haben als Wähler des Wahlkreises wo der Direktkandidat wegfällt?

    Der Alternativvorschlag der Union war unredlich, weil danach eine bestimmte Anzahl Überhangmandate (hab die Anzahl vergessen) nicht ausgeglichen werden sollte. Ja ne, is klar.

    Wobei es die die vernünftigste Lösung zu sein scheint, die Anzahl der Wahlkreise zu reduzieren. Wenn man nicht gleich komplett zum Verhältniswahlrecht übergeht. Ich bin mir aber nicht sicher ob das gut wäre, weil da die Parteien relativ zu den Kandidaten noch mächtiger werden als sowieso schon. Am Beispiel Ströbele dürfte klar werden was ich meine.

    1. Herbert sagt:

      Also ich finde die Reform sinnvoll und möchte das mit ein paar Zahlen belegen.
      Hier nun die prozentualen Anteile der Erststimmen der Wahlkreisgewinner*innen:
      AfD: beste*r 35,78 %, schlechteste*r 24,22 %,
      CDU/CSU: beste*r 49,11 %, schlechteste*r 18,65 %,
      Die Linke: beste*r 35,44 %, schlechteste*r 22,81 %,
      Grüne: beste*r 39,95 %, schlechteste*r 25,24 %,
      SPD: beste*r 52,82 %, schlechteste*r 20,15 %.
      Zusammenfassend ist Herr Saathoff (SPD) mit 52,82 % im Wahlkreis Aurich – Emden der einzige Kandidat der mehr als die Hälfte der Wähler*innen seines Wahlkreises vertritt. In den anderen Wahlkreisen werden 50,89 % bis sogar 81,35 % der Wähler*innen nicht durch ihre Direktkandidatin / ihren Direktkandidaten vertreten.

    2. Martino sagt:

      > Wieso sollte man anders abstimmen, wenn das Wahlrecht so verändert wird wie die die Ampel es jetzt vorhat?

      Das habe ich mich auch gefragt und jetzt lange darüber nachgedacht. Mir fallen zwei Szenarien ein:

      Wenn die Gefahr droht, dass der (in Umfragen führende) Direktkandidat des eigenen Wahlkreises durch die neue Regel sein Mandat nicht erhält, könnten Wähler
      * ihre Erststimme zugunsten dieses Kandidaten verschieben. Das könnte sogar dazu führen, dass man zähneknirschend den CDU-Kandidaten wählt, um den eigenen Wahlkreis im Bundestag repräsentiert zu sehen, obwohl man eigentlich den SPD-Kandidaten wählen wollte.
      (vgl. dazu die Lage der Nation: Die Wahlkreis-Repräsentation ist eig. gar kein Problem, aber das mag man als WählerIn anders sehen.)
      * ihre Zweitstimme zugunsten der Partei des Kandidaten verschieben. Das betrifft insbesondere WählerInnen, die ihre Stimme „splitten“, also die Zweitstimme dem klassischen Junior-Koalitioinspartner geben.

      Ich halte beide Effekte für nicht so relevant, als dass die in den Medien durchgeführte Beispielrechnung unredlich oder hinfällig wäre.
      Viele Wähler dürften weder Erst- und Zweistimme, noch Überhang- und Ausgleichmandate wirklich verstehen. Und ich bezweifle, dass die Stimmen-Splitter wirklich verstehen, was sie da tun. Dabei sind das genau die WählerInnen, die das Problem überhaupt erzeugen. xD

      1. Holger Klein sagt:

        Ich selbst habe mal gegen meine Überzeugung mit der Erststimme SPD gewählt, weil das die einzige Chance war, Erika Steinbach zu verhindern.

      2. Herbert sagt:

        Schaut man sich die statistische Auswertung (Das müsste man gar nicht statistisch erfassen, bei dem Stimmsuszählverfahren fällt diese Information in einem Zwischeschritt eh an, dieser müsste nur dokumentiert werden.) der Bundestagswahl 2021 an, sieht man dass die meisten Wähler „in einer Zeile“ (Erst- und Zweitstimme selbe Partei) gewählt haben, wenn das möglich ist. Da vermute ich auch das es Vielen wurscht ist.
        Ich habe auch meine Erststimme dem 2017 zweit Platzierten gegeben, um zur Verkleinerung des Bundestages bei zu tragen, hat aber nicht funktioniert.

  3. Lars sagt:

    Tagebucheintrag des Ulf P., März ’25

    Wer hätte damals gedacht,
    Dass ein Tempolimit das mit mir macht
    Der Porsche bleibt in der Garage
    Stattdessen gibt’s ord’ntlich Tonnage
    Kompensiert wird jetzt mit ’ner Yacht.

  4. Sören sagt:

    Der Holgi hätt‘ gern drei, vier Yachten,
    doch stellt er beim Sparschweineschlachten
    fest: Für was mit Stil
    ist der Kaufpreis zu viel.
    Dann muss er die Dinger wohl pachten.

  5. The Unwitty Schmiddi sagt:

    Limerick „Yacht“ für Papiertiger und so … 🧑‍✈️

    Sie ist eine einzige Pracht,
    seht, meine Pappmaché-Yacht!
    Zwar ist sie recht billig,
    bei Seegang kaum chillig,
    doch brennt sie, erhellt sie die Nacht.

    Lg

  6. Holger sagt:

    zum Wahlrecht:

    es gibt 3 Möglichkeiten:
    – Verrigerung der Anzahl Wahlkreise – sinnvoll gleich mit Anpassung der Grösse an die Zahl der Wahlberechtigten dort. Denn derzeit gibt es durch Veränderung der Zahl der Wahlberechtigten Unterschiede in der Gewichtung der einzelnen Stimme. In Wahlkreisen mit vielen Wahlberechtigten ist die einzelne Stimme weniger wertvoll als umgekehrt. Dazu gabs vor langer langer Zeit mal eine Deutschlandkarte mit der Gewichtung der einzelnen Stimmen.
    – Abschaffung der 1.Stimme (das ist Wunsch der Regierung)
    – Abschaffung der 2. Stimme (das ist Wunsch der anderen)

    wahrscheinlich wirds auf einen Kompromiss rauslaufen bei dem jeder denkt den anderen über den Tisch gezogen zu haben. Und sowas ist immer ein guter Kompromiss.

    1. Martino sagt:

      Dafür, dass es 3 Möglichkeiten gibt, hast du die, die gerade diskutiert wird, aber schonmal nicht in deiner Liste. Oder ist die schon einer der Kompromisse? Zählen Kompromisse nicht als Möglichkeit?

      1. Holger sagt:

        ja, das ist meine Vermutung.
        (kurz: guter Kompromiss: jeder denkt den anderen benachteiligt zu haben, schlechter Komrpomiss: jeder denkt vom anderen benachteiligt zu werden)
        wie könnte Lösung sein?

        im bayrischen Radio ist das grad Thema: da gehts v.a. darum dass ländliche Gebiete wohl unverändert bleiben (da ist für CSU 1. und 2. Stimme gleich und hoch) – es geht da um die Ballungsgebiete dort (Nürnberg-München usw) wo die Vertreter der Wahlkreise dann theoretisch nicht mehr vertreten sind.

        das sieht dann spekulativ so aus, als sei Lösung sowas wie: die Reihenfolge der Wahlkreisvertreter anders festzulegen.

        eine Reduzierung der Wahlkreise ist wenn aktuelle Lage bestehenbleibt wohl sowieso der Fall, Details sind mir unbekannt.

  7. The Unwitty Schmiddi sagt:

    Hm, Versmaß kaputt. Eine Silbe muss weg. ☝️

    Sie ist eine einzige Pracht,
    meine Pappmaché-Yacht!
    Zwar ist sie recht billig,
    bei Seegang kaum chillig,
    doch brennt sie, erhellt sie die Nacht.

    1. Katrin sagt:

      jetzt fehlen aber in der zweiten Zeile irgendwie Silben, oder? 🤔

      1. The Unwitty Schmiddi sagt:

        Stimmt. Komisch, was mich zuletzt geritten hat. Ursprüngliche Version ist doch okay. Denke ich … 😅

        1. Ohrenblicker sagt:

          In der ersten Version fehlt eine Auftaktsilbe. So würde es passen:

          Sie ist eine einzige Pracht,
          schaut an meine Pappmaché-Yacht!

          Oder die frankophile Variante:
          Voilà! Meine Pappmaché-Yacht.

  8. nico sagt:

    zum Thema Abrams / skin in the game:

    Das Argument geht implizit davon aus, dass Putin / eine russische Regierung in fuenf oder zehn Jahren ihre Aggression davon abhaengig macht wer in der Vergangenheit freundlich oder feindlich gehandelt hat, bzw wie feindlich genau. Und, dass Deutschland dann vielleicht nicht mehr von den USA unterstuetzt wird , also weniger stark ist, und sich entweder darauf berufen muss, dass es nur ein wenig feindlich war und Russland daher nicht angreifen moege, oder dass die USA genauso feindlich waren und Russland dann doch beide (oder gar nicht) angreifen moege.

    Ich kann im Moment nicht erkennen, dass Putin / die russische Regierung in Bezug auf Staaten nachtragend ist, sondern vielmehr opportunistisch und andere Staaten destabilisieren / terrorisieren wenn es nuetzlich ist und sie es koennen. Damit funktioniert das Argument mMn nicht.

    cheers, Nico

    1. snzg sagt:

      Habe zum Abrams / USA sollte auch liefern bzw. zuerst liefern bei der NZZ noch nen interessanten Gedankengang gesehen:

      https://www.nzz.ch/international/kampfpanzer-leopard-2-us-ruestungsinteressen-lassen-scholz-zoegern-ld.1722377

      NZZ, i know…aber scheinbar wabert das schon ein bisschen unter dem Radar herum und den Gedankengang finde ich auch ganz interessant, würde sich auch ins „was wissen wir da schon, was hinter den Kulissen passiert“ einfügen.
      Polen hat sich ja afaik auch aus diversen Gründen gegen die neuen Leopard (oder Panther??) sowie die US Panzer entschieden und möchte nun welche aus Südkorea kaufen.

      Vermutlich ist es am Ende ne Kombination aus allem/vielem…

      1. Holger Klein sagt:

        Abgesehen von „NZZ, i know“, was ich ja sowieso teile, finde ich das Ding etwas dünn. Irgendwie empfinde ich das wie WWerbung für die Deutsche Rüstungsindustrie, die ja niemand daran hindert, den Leo 2 von einem Manufaktur- zu einem Industrieprodukt zu machen. Zumal die anderen Länder sich ja eh überlegen werden, ob sie in Zukunft noch Leos kaufen werden, wenn sie die sowieso nicht einsetzen dürfen.
        Außerdem stimmt das bei mir die Saite „der Ami als Kulturimperialist“ an, die ich und meinesgleichen schon seit den 1980er Jahren schön verinnerlicht haben – und das ist (zugegeben: erst neuerdings) eins der Glöckchen in meinem Grützedetektor 😉

  9. Stefan sagt:

    Das es Lehrermangel gibt wundert mich ueberhaupt nicht.
    Mein Schwager wollte Berufsschullehrer werden, die Schule haette ihm sofort genommen, unteranderem weil es sonst keine Bewerber auf die Stelle gab 😉
    Aber es gibt halt nur ein minimales Problem, KEINER kann ihm sagen was er verdienen wird.
    Der Schulleiter verweisst ein das Schulamt oder wie das heisst und deren Antwort in etwa
    „Ja das koennen wir ihnen erst 2-3 Monate nach der Einstellung genau sagen“… bis dahin weis er nur was er im instieg im TVöD in seinem Alter bekommt. Was ein Witz ist.

    Wie soll ein normaler Familienvater machen?

    1. Eule sagt:

      Berufsschulen sind Ländersache, also TV-L statt TVÖD. Als „Nicht-Pädagoge“ dürfte es vermutlich auf TV-L 11 oder 12 hinauslaufen, wobei die konkrete Stufe innerhalb der Entgeltgruppe dann davon abhängt, was ihm so alles als passende Berufserfahrung angerechnet wird. In Geld ausgedrückt sind das am Anfang irgendwas zwischen 50-60k Jahresbrutto.

      1. Stefa sagt:

        Interessant, wobei 10k unterschied schon heftig sind. Aber die Antwort vom Amt war ja nicht mal so wage.
        Es gab auch keine Rückfrage wie „schicken sie uns mal….“ und in 12 Monaten gibts 90%ige Antwort

        1. Eule sagt:

          Ich weiß nicht, ob Berufsschulen in der Regel nach TV-L 11 oder 12 einstellen (und inwieweit sich das nach Bundesland unterscheidet). Allgemein hängt die Einstufung davon ab, welche Ausbildung dein Schwager genau hat (FH, Meister, Uni?) und wieviel nutzbare Berufserfahrung er mitbringt (2, 5, 10, x Jahre?). Da ist halt eine ziemliche Bandbreite an Kompetenz vorstellbar. Warum das soooo lange dauern soll, ist mir aber auch nicht klar.

          1. Dirk sagt:

            Also für NRW gilt:
            //
            Entgeltgruppe Befähigung für das Lehramt
            11 an der Grundschule oder an Haupt-, Real-,
            Sekundar- und Gesamtschulen
            13 für sonderpädagogische Förderung
            13 an Gymnasien und Gesamtschulen (in der
            Tätigkeit von Studienräten)
            13 an Berufskollegs
            //
            Ich gehe davon aus, dass es in anderen Bundesländern nicht wirklich anders geregelt ist, zumindest was Sonderpädagogik / Gym und Gesamt / Berufskolleg betrifft.
            Im Grundschulbereich gibt es derzeit teilweise möglicherweise Unterschiede oder Bayern bietet noch Zusatzleistungen außerhalb der Besoldung an, was natürlich auch möglich ist.

            Die Entgeltgruppen-Einordnung kann sich vielleicht bei abweichender Qualifikation um ein paar Stufen abweichen (Kein Masters-Abschluss, Meister, Fachwirt oder ähnliches, sondern nur einen Bachelor-Abschluss, oder „nur“ Facharbeiter), allerdings müssen die einem das spätestens zur Vertragsunterzeichnung sagen können, alles andere kann mir beim besten Willen nicht vorstellen.
            Allerdings, wenn du zwar einen Master, aber ohne Pädagogikstudium, von der Uni hast, werden die dich bei Berufskolleg auch in Entgeltgruppe 13 einstufen, allerdings wäre es Denkbar dass du halt nicht in Stufe 2, sondern in Stufe 1 startest, wegen der fehlenden pädagogischen Ausbildung. (Die aktuelle Tabelle für NRW findest du in der PDF. Link am Ende dieses Beitrages.)

            // Voller Auszug bzgl. Entgeltgruppe:
            Entgeltgruppe
            Die Zuordnung einer Lehrkraft zu einer Entgeltgruppe (Eingruppierung)
            erfolgt auf der Grundlage des am 1. August 2015 in Kraft getretenen
            Tarifvertrages über die Eingruppierung und die Entgeltordnung für die
            Lehrkräfte der Länder (TV EntgO-L).
            Beispiele für die Zuordnung zu den Entgeltgruppen
            Lehrkräfte mit Lehramtsbefähigung nach dem
            Lehrerausbildungsgesetz NRW – “ Erfüller “ bei
            entsprechender Verwendung (Abschnitt 1 TV EntgO-L)
            Entgeltgruppe Befähigung für das Lehramt
            11 an der Grundschule oder an Haupt-, Real-,
            Sekundar- und Gesamtschulen
            13 für sonderpädagogische Förderung
            13 an Gymnasien und Gesamtschulen (in der
            Tätigkeit von Studienräten)
            13 an Berufskollegs
            Die Lehrkräfte, die nicht über eine volle Lehramtsbefähigung verfügen,
            sind nach Abschnitt 2 TV EntgO-L eingruppiert.
            Die Eingruppierung richtet sich nach dem unterrichtlichen Einsatz und
            nach dem jeweiligen Ausbildungsniveau.
            Über die Zuordnung im Einzelfall entscheiden die zuständigen
            personalbearbeitenden Stellen auf der Grundlage der einzureichenden
            Bewerbungsunterlagen und Nachweise.
            Seite 3 / 5
            Stufenzuordnung
            Die Entgeltgruppen sind in Stufen unterteilt.
            Grundsätzlich erfolgt die Zuordnung in Stufe 1, sofern keine beruflichen
            Vorerfahrungen vorliegen.
            Zeiten einer „einschlägigen Berufserfahrung“ sind bei der
            Stufenzuordnung zu berücksichtigen (§ 16 Abs. 2 Satz 2 und 3 TV-L).
            Dabei muss es sich um berufliche Erfahrungen in der übertragenen oder
            einer auf die Aufgabe bezogenen entsprechenden Tätigkeit handeln. Sie
            liegen vor, wenn die frühere Tätigkeit im Wesentlichen unverändert
            fortgesetzt wird. Tätigkeiten in einer niedrigeren Entgeltgruppe können
            nicht als einschlägige Berufserfahrung berücksichtigt werden.
            Tabellenentgelt
            Das Entgelt ergibt sich aus der allgemeinen Entgelttabelle des TV-L.
            Die Eingruppierung und Stufenzuordnung wird von den für die
            Personalbearbeitung zuständigen Stellen auf der Grundlage der
            einzureichenden Bewerbungsunterlagen und Nachweise vorgenommen
            //
            Quelle:
            https://www.schulministerium.nrw/besoldung-und-entgelt
            https://www.schulministerium.nrw/system/files/media/document/file/informationen_entgelt_ab_01122022.pdf

          2. Eule sagt:

            @ Dirk:

            Die „Lehrkräfte mit Lehramtsbefähigung nach dem Lehrerausbildungsgesetz NRW – ‚Erfüller‘ “ sind Lehrkräfte mit 2. Staatsexamen, die mangels Stelle noch nicht verbeamtet worden sind und z.B. als befristete Vertretungslehrkraft arbeiten. („Erfüller“, weil sie die Bedingungen für den Beamtenstatus erfüllen.) Seiteneinsteiger ohne Staatsexamen werden in der Regel mindestens eine Entgeltgruppe tiefer eingestuft.

  10. F sagt:

    Zur CO2-Kompensation ein paar Erfahrungen. Mir war das Kaufen irgendwelcher Zertifikate immer so ein gefühlter Ablasshandel. Daher habe ich mich hier vor Ort beim Waldumbau erst finanziell und dann ehrenamtlich engagiert. Ja, da besteht natürlich immer ein Risiko, dass das nichts wird. Aber mit einem naturnahem Dauerwald ist zumindest die Chance am größten.
    Was ich gelernt habe sind folgende Punkte:
    1. Es macht einen Riesenunterschied was für ein Wald gepflanzt wird. Zwischen Urwald und Baumplantage liegt ein Faktor 40 (!) bei der CO2-Speicherung.
    2. Normale Förster haben eine ganze Menge an Vorgaben was sie pflanzen dürfen und dürfen daher gar keinen nachhaltigen Wald pflanzen (stark vereinfacht und ist in jedem Bundesland anders).
    3. Die Setzlinge sind grob die Hälfte der Kosten und auf den Kauf ist Umsatzsteuer fällig. Von der UST werden Autos subventioniert. D. h. Bäume pflanzen subventioniert Autos.
    4. Die erste Pflanzaktion fand im Standforst statt. Da gab es CO2-Zertifikate für die gepflanzten Bäume (keine Ahnung wie viele). Aber diese wurden nicht dem pflanzenden Verein zugeschrieben, sondern gingen gleich an die Stadt. Keine Ahnung was genau damit passiert. Aber ich vermute stark, dass durch diese ehrenamtliche Pflanzaktion der CO2-Ausstoß in irgendeinem Sektor reduziert wird.

    Grüße
    Florian

  11. Devid sagt:

    Deutschland hilft Ländern, die aufrüsten wollen (wozu sonst), und sich für einen bevorstehenden Krieg einzurichten. Beispiel Saudi-Arabien. Wenn dann Krieg ist, wird nicht mehr geliefert, aber das ist dann doch „egal“…
    Deutschland hilft aber scheinbar nicht Ländern, die nicht aufgerüstet haben und nun überfallen worden sind.

    Im Prinzip sollte die Rüstungsindustrie komplett hinterfragt werden. Wenn man sie will, sollte man sich jetzt nicht so moralisch hinstellen – wenn man sie nicht will, dann schließt man sie halt. Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

    Ich verstehe das Herumgeeier der SPD nicht. Jede Woche eine andere Lüge, der Alleingang ist es doch jetzt. Die aktuelle Aussage der Woche ist nun, daß auch Abrams geliefert werden müssen, morgen daß NATO/USA bitte doch die Leos auch bezahlen soll, übermorgen daß Mexiko die …. Sagt einfach klipp und klar, daß ihr nicht liefern wollt, und schiebt nicht irgendwelche Ausreden vor, die sich dann als falsch herausstellen und gegen eine neue ersetzt werden müssen… Haltung, dann weiß jeder (und die Ukraine auch), woran sie mit Deutschland eben ist. Das wird dann andere Konsequenzen haben.

  12. Mithrandir sagt:

    Was passiert eigentlich nach dem Wahlrechtsvorschlag der Ampel mit der Regelung:
    „Damit einer Partei gemäß der Stimmverteilung Sitze zugeteilt werden, muss sie mindestens fünf Prozent der gültigen Zweitstimmen auf sich vereinen („Fünf-Prozent-Klausel“) oder mindestens drei Direktmandate erringen (Grundmandatsklausel).“
    ?

  13. Hula sagt:

    Zu den CO2-Zertifikaten (carbon offsets):

    Nachdem ihr selbst im Podcast schon hin und wieder auf John Oliver/Last Week Tonight Bezug genommen habt, bin ich auch mal so unverschämt: die Sendung vom 21.08.2022 (Youtube-Video vom 22.08.2022, Titel „Carbon Offsets“) zerpflückt das Thema gewohnt humorvoll in gut 20 Minuten. Ist auf Englisch, aber für wen das kein Hindernis ist, kann ich es nur empfehlen 🙂

  14. Christian sagt:

    Thema Lehrermangel:

    Hier ein Interessanter (schon etwas älterer) Bericht zur Prognose der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Lehrerbedarf:

    https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/lehrermangel-bleibt-bundesweit-ein-problem/

    Der Bildungsforscher Klaus Klemm hält diese Zahlen für unseriös und präsentiert noch schlimmere Zahlen (als Reaktion auf de:n KMK Bericht):

    https://www.spiegel.de/panorama/bildung/lehrermangel-an-schulen-bildungsforscher-haelt-kmk-berechnungen-teilweise-fuer-unserioes-a-27193b0a-7537-46ee-b06b-be6bb6094c4d

    Ich fasse die Zahlen mal zusammen:

    1. Wir haben den größten Lehrermangel auf den Berufsschulen, Grundschulen und den Haupt-/Realschulen (Sekundarstufe 1)
    2. Den größten Mangel haben wir in den MINT-Fächern
    3. In den Gymnasien (Sekundarstufe 2) werden wir in den nächsten Jahren ein Überangebot an Lehrern haben
    4. Es gibt genügend Studienplätze um den Bedarf zu decken, die Studenten entscheiden sich aber überpropotional für das Lehramt an Gymnasien (siehe 2. und 3.)

    Fazit: Das Gymnasium in Hamburg Blankenese wird keine Personalprobleme haben, während die Gesamtschule in Berlin Neu-Köln massiven Unterrichtsausfall haben wird.

    Wo kommt dieses Ungleichgewicht her?

    Die unterschiedliche Bezahlung könnte ein Faktor sein, wird aber jetzt, wie bspw. jetzt aktuell in Hessen, angeglichen. Das heißt alle verbeamteten Lehrer bekommen ein A13 Gehalt, vorher bekamen Grundschullehrer bspw. nur ein A12 Gehalt. Wieso wir gerade in den jüngeren Jahrgängen einen großen Lehrermangel haben liegt wahrscheinlich auch daran, platt gesagt, dass viele nicht mit kleineren Kindern arbeiten wollen. Grundschullehramt ist besteht halt aus viel Ditaktik und Pädagogik.

    Wenn die Politik 10 Stellen an der Realschule XY und 10 Stellen am Gymnasium ausschreibt, 5 studieren Realschullehramt, und 15 Gymnasiallehramt, dann haben wir ein Problem. Erschwerend kommt noch hinzu dass insgesamt immer weniger Menschen überhaupt Lehramt studieren wollen.

  15. M Punkt sagt:

    Apropos Briten: Das britische Oberhaus hat 781 Mitglieder.

    Was zur Bundestags-Wahlrechtsreform kaum angesprochen wird: Bisher werden Überhangmandate pro Bundesland gegeben. Partei A kann also im Land X Überhangmandate durch „zu viele“ Direktmandate gewinnen; aber gleichzeitig können in Land Y Listenkandidaten für Partei A in den Bundestag einziehen.

    Würde man die Direktmandat-Überschüsse einer Partei bundesweit ausgleichen, gäbe es insgesamt weniger Überhang- und Ausgleichsmandate. („Weil die CSU in Bayern zu viele Direktmandate gewinnt, kommt dann ein CDU-Listenkandidat Müller aus Hessen jetzt nicht in den Bundestag.“)

    Dazu müsste man Bundeslisten einführen statt Landeslisten; die CSU müsste mit der CDU eine gemeinsame Liste einreichen. Dabei könnte man ggf. dynamisches Verfahren zulassen um die die Gewichtung der Landesverbände zu regeln, bspw. entsprechend wie stark die Partei in in den Ländern gewählt wurde.

  16. arrrrrrrne sagt:

    Lieber Holger, wenn du Anne Kaffeekanne nicht kennst, dann kennst du auch „Die Rübe“ nicht, oder?

    Ich würde dir ja fast die Schallplatte schicken wollen, aber nur unter der Bedingung dass ich sie zurück bekomme; heile zurück, versteht sich. Du kannst die Tracks aber auch online finden. Ich würde mal sagen, du hast was verpasst in deiner bördegebundenen Frühsozialisation.

    Oh, und noch was:
    DIE MEDIEN™ sprechen seit ein paar Tagen von DER LEOPARD™ oder, noch schlimmer DEN LEOPARDEN™. Ich finde ja, ihr könnt das machen. Ihr macht n Podcast. Aber wenn sogenannte Leitmedien (oder solche, die es sein möchten) ständig eine Panzer-Modellbezeichnung durchdeklinieren, dann könnte ich groß kotzen. Das Ding ist eine gefährlicher Panzer, keine gefährdete Großkatze. Vielleicht ist das was für eine Rant in der Wochendämmerung, wenn ich dies freundlich vorschlagen darf?

    Sei’s drum. Oder Durum.

    Limerick zur Wiedervorlage (aus dem Papierkorb des Weltgeschehens heraus gekramt)

    Die versammelte Presse in Germany
    war schon *sehr* überrascht (fast denk ich:wie nie!1!11)
    weil an die Panzeryachten sie gar nicht mehr dachten
    (welche die Häfen im Schwarzmeer bewachten)
    „Wie jetzt, keine Pasta mehr? Honestly?“

  17. Patrick sagt:

    Thema Kampfpanzer.

    Vielleicht ist ja zum Ende der Woche alles anders, aber ich platziere hier mal eine Theorie:

    – Wir haben bisher gehört, warum die USA den M1 Abrams nicht liefern, bzw. der Leopard 2 zu bevorzugen sei:
    – Logistik für Lieferung/Nachschub/Ersatzteile aus USA zu kompliziert und geringe Kapazität
    – Gute lokale Verfügbarkeit des Leopard 2 in Europa und Umgebung, weil in vielen Armeen in Varianten im Einsatz
    – Crews in Masse in Europa auf Abrams schwer schulbar
    – Turbine vs Diesel, Leopard kann halt einfach mit der normalen Logistik betankt werden

    -Wir haben Theorien zum Schweigen des Bundeskanzlers gehört:
    – Man hat noch keine Bestandsaufnahme unter Lambrecht gemacht
    – Ertüchtigung wird wieder zum Trauerspiel, so dass man mit wenigen Fahrzeugen erst in einigen Monaten dienen könnte
    – Es gibt wieder nicht genug Munition
    – Man stellt nicht einfach einen Leopard 2 irgendwo hin und der dominiert dann das Gefechtsfeld (da haben die Türken schon ordentlich für den Blödsinn kassiert: https://www.stern.de/digital/technik/tuerkei-verliert-drei-leopard-2—die-erste-schlacht-des-deutschen-panzers-wird-zum-desaster-7241836.html)
    – Es gehört immer ein Gefechtsverband bzw. eine Kampfgruppe zu mehreren Hauptkampfpanzern um Schwachstellen abzusichern bzw. sich gegenseitig zu ergänzen

    – Wir haben Schwurbel zum Schweigen des Bundeskanzlers gehört:
    – Putin hat was zu CumEx über Scholz im Kompromatkoffer
    – Die Bundeswehr muss komplett „leer“ melden, weil da bei Leopard 2 auch alles kaputt ist
    – Scholz ist in Geheimgesprächen mit Putin oder hat ihm was versprochen

    Wenn der Bundeskanzler ein klügerer Mann wäre, als für den ich ihn halte, gilt folgende Ursache für das Zögern:
    1. Deutschland liefert Leopard 2 aus dem Bestand
    2. KMW kann die Lücke nicht so schnell füllen durch neue Modelle bzw. da noch aktiv im Vertrieb gibt es da auch wenige/keine gebrauchte Fahrzeuge auf Halde
    3. die Bundeswehr hat also eine Lücke in seiner ohnehin stark reduzierten Zahl von Hauptkampfpanzern
    4. es gibt Auswirkungen auf bereits laufende Verträge zu neuen Panzern oder Umverteilung von gebrauchten aus Bundeswehr-Bestand zu Drittstaaten
    5. Die Briten und Franzosen sind auch gut leer mit ihren eigenen Fuhrparks
    6. Die USA haben Unmengen von M1 Abrams (M1A1 läuft aus, die werden den M1A2 noch bis 2050 nutzen und haben vor von 8000 auf knapp 2500 Panzer zu reduzieren, die können und wollen den Fuhrpark also nochmal vergolden)
    7. Der weltweite Markt für Hauptkampfpanzer kann mit Abrams überschwemmt werden, weil europäische Hersteller inkl. KMW eh nicht liefern können, Kapazität in den Kernländern auf Jahre ausgebucht bzw. voraussichtlich auch etliche Verluste in der Ukraine zu erwarten und damit keine gebrauchten Modelle zu exportieren sind
    8. US-Rüstungsindustrie so: YAY!
    9. Deutsche Rüstungsindustrie so: meeeh! 🙁

    1. Dirk sagt:

      Kann ich so unterschreiben.

      Was bis jetzt in den Hauptmedien, soweit ich das sagen kann, noch kein Thema war, und wo ich mal gespannt bin, ob Pistorius dies demnächst nach seinen Gesprächen mit der Waffenindustrie hoffentlich ansprechen wird, dass wir einen Kassensturz machen müssen, da wir über die nächsten Jahre, wenn wir ehrlich sind, irgendwas zwischen 2 und 3,5 % des Bruttoinlandproduktes jährlich für Militär ausgeben müssen, alleine schon um bei Munition und Ersatzmaterial der beste Kunde unserer Waffenschmieden zu werden.

      Ich weiß, ich rede hier von ca. 75-133 Mrd. € jedes Jahr.
      Alles, was über 2 % hinaus geht, würde ich gerne auch für anderes ausgeben, bzw. sollte m.E. für die Zeit wo man bei 2 %+ ist, durch eine Sonderabgabe, insbesondere bei hohen Gehältern, finanziert werden. So eine Sonderabgabe wird es aber, wie ich fürchte, in absehbarer Zeit nicht geben. Zumindest nicht, solange die FDP nicht vernünftig wird.

      Aktuell haben wir bei der Bundeswehr keine Vorratshaltung mehr, weder von Munition noch von Ersatzteilen, Instandsetzungen sind im Wesentlichen privatisiert. Des Weiteren haben wir Altsysteme, die uns schon länger jedes Jahr mehr kosten als vergleichbares neues Gerät.
      Wir haben, wenn ich das richtig behalten habe, im Beschaffungswesen keine beim Generalstab angesetzte Kontrolle mehr, wo die Beschaffung aller Teilstreitkräfte überwacht wird, und, und, und….

      Wir müssen das Militär endlich als Lebensversicherung betrachten, man hat sie abgeschlossen, hofft aber, dass sie niemals gebraucht wird, aber wenn man sie braucht, soll sie auch was bringen können.

  18. Kanzpampfler sagt:

    Limerick:

    Es war mal ein Typ mit ner Yacht.
    Wollt anleg’n im Hafen zur Nacht.
    Da kam ein Bürokrat:
    „Kauf ein Zertifikat!“
    Und dann hat er es doch nicht gemacht.

  19. Bea sagt:

    Kleiner Fun Fact am Rande: der Name Pistorius leitet sich vom lateinischen pistor („Bäcker“) ab …
    Hat hier jemand heimlich eine zweite Karriere in der Politik gestartet? 😉

  20. Maxi sagt:

    Er wirkte auf uns sehr philantropisch,
    das ist uns deutschen sehr typisch,
    doch mochte er Schiffe,
    und tat viele Vielgriffe,
    das ist leider nicht mythisch

    Wer gemeint ist, kann jeder für sich selbst entscheiden.

  21. Käpt'n Sema sagt:

    Danke an Katrin für das schönste Kompliment, das ich als Feminist für meine Gedichte bekommen kann 🙂 <3
    Wahrscheinlich zu spät für die Folge, dennoch hier ein kleines Gedicht über Yachten (ohne Holgers Einwurf mit dem Thema "Muschis" zu vergessen):

    Frau Nowak aus Łódź verkauft Yachten
    Doch beim Kauf muss man eines beachten
    Denn bezahlt – dank Gelüsten –
    wird mit Vulven und Brüsten
    Auf Fotos, die Sie mit Consent machten

    1. Katrin sagt:

      zu spät – bin schon im Schnitt 🙁

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.