Die Wochendämmerung

Mit Katrin Rönicke & Holger Klein

Interview: Wie gelingt die Transformation des deutschen Energiebedarfs?

| 1 Kommentar


Die Studie „Was kostet die Energiewende? Transformation des deutschen Energiebedarfs bis 2050“ hat schon 2015 versucht, Szenarien für eine mögliche Zukunft auf Basis von 100% Erneuerbaren zu entwerfen und Katrin hat den Leiter der Studie, Prof. Dr. Hans-Martin Henning vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE, gefragt: Ist diese Zukunft denn grundsätzlich möglich? Und wenn ja: Was kostet diese Transformation voraussichtlich? Ist auch 2035 denkbar?

Ein oft gegen die Transformation vorgebrachtes Argument ist die angebliche Unmöglichkeit, den Strom aus Erneuerbaren zu speichern – was für Speichermöglichkeiten sieht das Szenario der Studie vor? Welche Chancen und Grenzen haben diese Speicher?

Alle diese Fragen versucht Prof. Henning so gut es geht in einer guten viertel Stunde zu erläutern.

Links und Hintergründe

Ein Kommentar

  1. Die Fragestellung halte ich für genau die Richtige.
    Ich hätte mir aber gewünscht sie wäre an eine Person wie z.B. einem Stadtplaner gestellt worden.

    Es wird inzwischen genug Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt (fast 40%). Nur sinkt unser Konsum nicht, sonder er steigt.

    Die richtigen Antworten auf die Frage sollten lauten, wie man die Infrastruktur und Gesellschaft so umbaut, daß wir unseren alltäglichen Bedürfnissen zu Fuß nachgehen können. Und wie wir unser Bedürfnis nach Konsum auf andere Art und Weise stillen. Dienstleistungen statt Produkten

    Heiner Monheim wäre bestimmt eine Person die gerne und sehr qualifiziert etwas zu dem Thema sagen könnte und wollte. Zusätzlich ist er auch noch ein sehr unterhaltsamer Gesprächspartner.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Monheim
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stadt_der_kurzen_Wege

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