Die Wochendämmerung

Politik, Gesellschaft, Quatsch. Der Podcast mit Katrin Rönicke & Holger Klein

Dampf den Grünen, COVID-19 intensiv und Bier

| 29 Kommentare

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Links und Hintergründe

29 thoughts on “Dampf den Grünen, COVID-19 intensiv und Bier

  1. LEX. sagt:

    »…und warum? — Aus Kostengründen.«

    Da ist er wieder. Der gute alte Elefantenwitz*.
    (…das haben wir verstanden!)
    😉

    __________
    *) mehr als als gut.

  2. hilti sagt:

    Zur Frage ob Kinder bzw Schulen die “Seuche” verbreiten. Was ich so aus Podcasts und dem ganzen Krams, den ich gelesen habe mitgenommen haben:
    Kinder unter 10 Jahren verbreitens weniger bis eher nicht
    Kinder über 10 Jahren bzw. Jugendliche verbreitens wie Erwachsene.
    Beim genauen Alter bin ich völlig unsicher. Kann auch irgendwo im Bereich 10-12 sein. Ich vergesse leider immer die Details und merke mir nur wie es ungefähr war…

    1. Christian sagt:

      Irgendwo habe ich gelesen das es 12 Jahre war, also Kinder unter 12 Jahren verbreitens weniger bis eher nicht und sind somit kein Infektionstreiber. Siehe auch: https://www.tagesschau.de/inland/corona-kinder-studie-101.html

  3. Jonas sagt:

    Danke für die plastische Schilderung des schweren Verlaufs. Ich würde das nächste mal für eine Triggerwarnung plädieren. Zumal ich unterstellen würde, dass sich euer Höhrerkreis um die Folgen er Infektion durchaus bewusst ist. Die CoViDioten hören hier vermutlich (leider) eh nicht zu.

    1. Titus von Unhold sagt:

      Ich kann da noch einen drauf legen: Mit jedem Tag den ein Patient maschinell beatmet auf der Intensiv liegt baut er körperlich und kognitiv so weit ab, als sei er um ein Jahr gealtert. Bei optimaler Verfassung vor der Erkrankung versteht sich. Um das hinterher wieder aufzubauen kann man für jeden Beatmungstag zwei Tage stationäre Reha und eine Woche ambulante Therapie ansetzen. Viele Patienten die mehrere Wochen beatmet werden müssen danach meist noch einige Zeit gewindelt werden und auch das Sprechen und Laufen neu lernen.

      Und gilt generell für Beatmungspatienten, nicht nur für Covid.

    2. morrrk sagt:

      Dann hab ich mir Katrins ausdrückliche Warnung direkt vor dem Abschnitt also nur vorgestellt, aha.

  4. Alex sagt:

    Novastan.org hat doch einen Newsletter! In der rechten Seitenleiste kann man sich anmelden.

    1. Katrin sagt:

      Huch – danke für den Hinweis! Gar nicht gesehen.

  5. Mark sagt:

    Noch ein Fun-Fact zum Thema Brexit und Fischerei: Die belgische Region Flandern könnte sich auf einen Vertrag aus dem Jahr 1666 berufen.

    https://orf.at/stories/3184869/

  6. Holger S. sagt:

    Wusstet Ihr, dass vorerkrankte Eltern sogar gezwungen sind, Ihre Kinder am Präsenzunterricht teilnehmen zu lassen und diese so das Virus in die Risikofamilien einschleppen könnten? (Zu Eurer Arbeitshypothese „Schule sind die heimlichen Treiber“ ab Min. 20:30.)

    Beispiel aus Hildesheim:
    https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Familie-mit-Risikopatient-fordert-Homeschooling,hallonds61614.html

    Es liege ja nur eine „abstrakte Gefahr“ vor, bestätigt das Verwaltungsgericht Hannover:
    https://www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/kein-anspruch-auf-homeschooling-192402.html

    1. Marc sagt:

      So auch in Bayern. Es werden sehr hohe Hürden aufgebaut, so dass möglichst alle in Präsenz kommen. (siehe hier, im zweiten Block “Wie wird mit Schülerinnen und Schülern verfahren, für die das Coronavirus individuell eine besondere Risikosituation darstellt?” https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html)
      Im vergangenen Schuljahr noch war es möglich, die Kinder auf eigene Verantwortung von der Präsenzpflicht zu befreien.
      Vermutlich will man sich den Aufwand sparen – die Online-Beschulung war ja sehr durchwachsen, die Qualität v.a. von dem einzelnen Lehrer abhängig. Und dass die aktuelle Situation auch für die Lehrer sehr hohen Stress bedeutet liegt auf der Hand. Die Maßgabe ist: Möglichst schnell möglichst viele NOTEN machen, wer weiß wie das Schuljahr weiter geht.

    2. Holger S. sagt:

      PS: So geschehen im Einflussgebiet von Herrn Tonne, dem Kultusminister von Toby Baier und Niedersachsen 😉

    3. Holger S. sagt:

      Bei uns sind beide Eltern Angehörige der Risikogruppe und wir erwägen wegen Tonne ernsthaft einen Umzug in ein anderes Bundesland. Baden-Württemberg zum Beispiel.

      “Schüler, die in Baden-Württemberg wegen der Corona-Pandemie nicht in die Schule gehen wollen, dürfen auch im neuen Schuljahr ausschließlich zu Hause lernen.” Und damit sind alle Schüler:innen gemeint, nicht nur die aus einem Risikohaushalt.

      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.susanne-eisenmann-auch-im-neuen-schuljahr-wegen-corona-keine-praesenzpflicht.b87bfec2-4961-48e2-81bf-ade22985c1e5.html?fbclid=IwAR1dBKCBr34e4EEPr57xgaobIUVjC-ibeWJeNCN2W5_cBYmBUlPB6TBdP1E

      1. Christian sagt:

        https://www.tagesschau.de/inland/corona-kinder-studie-101.html

        Die Diskussion um die Schulen wird mir mittlerweile viel zu heftig geführt, ja fast schon ideologisch. Hier in unserer Stadt wurden bisher nur einzelne Klassen in Quarantäne geschickt. Das absoluten Superspreader Events fanden hier in der Nähe bei Hochzeiten mit mehreren hundert Teilnehmern statt, was wiederum Auswirkungen auf die Schulen hatte, weil dann die Klasse eines Teilnehmerkindes der Hochzeit in Quarantäne musste.

        Ich bin der Meinung es gibt gerade bei den jüngeren Kindern teilweise absurde Maßnahmen, selbst bei den Nachmittags Sportgruppen. Ich rede nicht von das Kind muss eine Maske tragen, aber Fieber messen vor dem Eintritt in die Kita? (wollte die ehemalige Kita meiner Kinder tatsächlich einführen) Schwimmkurs nur mit den Eltern zusammen damit die Trainer dicht gedrängt am Beckenrand schwatzen, (obwohl es vor Corona noch hieß die Eltern sollen bitte gehen, das Kind wäre sonst so abgelenkt) und danach in einer Fahrgemeinschaft nach Hause fahren? Eltern die mit ihren Kindern auf den Spielplatz gehen und das Kind soll Maske tragen aber die Eltern nicht?

        Alles so (ganz subjectiv) erlebt.

        Man sollte bei Grundschulkindern oder Kita-Kindern wirklich mal die Kirche im Dorf lassen. Maske tragen sollte bei den Kindern ausreichen und wer wirklich panik hat das Kind schleppt das Virus zu Oma und Opa (und/oder sonstige Risikogruppe), dann sollte diesen Eltern Homeschooling ermöglicht werden.

        Es darf partout einfach nicht sein, dass beim “Lockdown” die Schule schließen muss aber die Fleischfabrik geöffnet bleiben darf.

        Disclaimer: Ich bin selbst Vater von zwei Schulkindern (beide unter 12).

        1. Katrin sagt:

          Die Schulen und Fleischfabriken haben miteinander in dieser Sache erstmal nichts zu tun.
          Und dass an den Schulen keine Inzidenz sein soll, das glaube ich schlichtweg nicht mehr.
          Es gibt eine ganz gute Übersicht für Berlin, in der kann man sehr gut sehen, dass die 10-14-Jährigen momentan mit zu der größten Infiziertengruppe gehört und jüngere Kinder auch nicht grade wenig betroffen sind: https://www.berlin.de/corona/lagebericht/desktop/corona.html#altersgruppen
          Also von den reinen Zahlen ist deine Aussage nicht gedeckt.
          Was man damit jetzt politisch macht, ist natürlich noch einmal eine andere Frage.

          1. Christian sagt:

            “Also von den reinen Zahlen ist deine Aussage nicht gedeckt.”

            – Ja gebe ich zu. Ich wollte nur meinen ganz subjektiven Eindruck schildern. Was die Inzidenz von Schulen/Kitas deutschlandweit angeht habe ich schlicht weg keinen genauen Überblick. Wie ich bereits gesagt habe, hier in meiner Region (Rhein-Main) spielen Schulen/Kitas aktuell so gut wie keine Rolle bei den Infektionszahlen oder anders gesagt es gab bisher keinen Ausbruch/Cluster/”Superspreader-Event” der auf eine Schule/Kita zurück zuführen ist. Die Inzidenz ist hier allgemein trotzdem sehr hoch.

            “Die Schulen und Fleischfabriken haben miteinander in dieser Sache erstmal nichts zu tun.”

            – Ich spiele hierbei auf den Ausbruch in der Tönnies Fleischfabrik im Landkreis Gütersloh an (war natürlich von mir sehr zugespitzt formuliert). Die erste Maßnahme des Landkreises war: Schulen und Kitas schließen, die Fleischfabrik durfte noch ein paar Tage länger auf bleiben. Alles andere durfte faktisch auch auf bleiben. Ich weiß aber nicht ob man dass, nach heutigen Maßstäben, nochmal so machen würde.

            “Was man damit jetzt politisch macht, ist natürlich noch einmal eine andere Frage.”

            – Das ist die große Frage die ich mir stelle: Was macht die Politik wenn sie schnelle Maßnahmen ergreifen muss? Dürfen die Freizeitparks, Indoor-Spielplätze (sehr beliebt im Winter) weiter offen bleiben, aber die Schulen müssen schließen? (ich spekuliere jetzt)

            Im April war es so (ich spreche für Hessen): Wochen bevor die Schulen/Kitas öffnen durften, wurden bereits Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtigungen geöffnet (mit Genehmigung örtlicher Gesundheitsämter). Man kann sich vorstellen wie viel Menschen sich nach mehreren Wochen “Lockdown” dort tummelten.

  7. Marc sagt:

    novastan & telegram: in Zentralasien ist telegram seit Jahren DAS zentrale Medium. Jede Firma hat einen Telegram Kanal. Mir ist dort noch kein Geschwurbel-Kanal untergekommen.

    Kinder/Jugendliche & Covid: Wieso sollten v.a. Jugendliche den Virus nicht verbreiten? Die Gefahr der Schulen liegt doch auf der Hand. Je jünger, desto mehr Symptomlose. Sieht man z.B. an den Testergebnissen im Profi-Fußball. Die Schulen sind Ansammlungen von Virenbomben die jederzeit hochgehen können. Mit höherer Inzidenz steigt die Wahrscheinlichkeit für Schul-Ausbrüche. Und mit jedem Schulausbruch steigen die Risiken für weitere solche Ereignisse. Das ist ein Teufelskreis. Wenn man dem nicht endlich gegensteuert werden wir einen katastrophalen Winter sehen, und dann wird die wirtschaftliche Bremsspur wirklich tief und breit.

  8. Hannes sagt:

    Hallo Katrin, Hallo Holger,
    ich wollte etwas zum Thema COVID und vor Allem zu dem Bericht was einem im Krankenhaus blühen kann sagen.

    Zunächst zur Einordnung: ich halte mich an alle Vorgaben und schränke mich sogar darüber hinaus in dem Maße ein, wie ich es für angebracht halte: Auf Hauptstraßen bin ich mit Maske unterwegs, an Abendessen mit Freunden nehme ich momentan nicht mehr Teil auch wenn das in meinem Umfeld noch normale Praxis ist. Ich bin also weit weg vom Covidiotentum.

    Das vorangestellt muss ich sagen, dass ich den Beitrag zu dem was im Krankenhaus mit COVID-Patienten geschehen kann als unnötig angsteinflößend empfunden habe. Was mir gefehlt hat, war die Einordnung der Häufigkeit dessen. Beispiel: Von dem 262 COVID-Patienten im Krankenhaus in Berlin sind 5 in ECMO-Behandlung und 42 beatmet auf der Intensivstation ( https://www.berlin.de/corona/lagebericht/desktop/corona.html#station%C3%A4re-behandlung ) – Das dürften die Patienten aus Zeiten sein, wo wir ~250-300 Fälle am Tag hatten – also von vor etwa drei Wochen.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass man selbst falls man sich infiziert also dieses schlimme Schicksal erleidet ist gering: Beispielsweise also etwa 2% für eine Beatmung ((42 / (250*7 Tage) * 100%). Das sollte einen aber als vernünftiger Mensch nicht davon abhalten, sich verantwortungsvoll zu verhalten.

    Mir geht es so, dass Angst mich von vernünftigem Handeln abhält und mich eher zu irrationalen Handlungen führt. Gerade jetzt braucht es aber verantwortliches Handeln und da ist Angst kein guter Antrieb. Die Maske trage ich draußen nicht aus Angst sondern weil ich denke, dass es derzeit angebracht ist – auch wenn es (noch nicht) vorgeschrieben ist.

    Und ich denke, auch eure Hörer sind so verantwortungsvoll, dass sie Angst als Antrieb nicht benötigen.

    Euch viel Kraft für die nächsten Wochen und Monate und Danke für den Podcast 🙂

    1. Titus von Unhold sagt:

      Angst wird aber doch nicht durch die Darstellung von Tatsachen in den Medien erzeugt, sondern Angst hat man oder eben nicht.

  9. Titus von Unhold sagt:

    Wer dem funktionerenden Rechtsstaat bei der Arbeit zusehen möchte, sollte mal ein Auge auf https://lexcorona.de/doku.php werfen.

  10. nico sagt:

    Dieser Artikel zu Schweden (https://time.com/5899432/sweden-coronovirus-disaster/) ist nicht schoenaber sehr interessant wenn man von deren Regierungspositionen irritiert ist. Einschliesslich einer Einordnung der schwedisch-finnischen “Studie” zu UEbertragungen in Schulen.

  11. David sagt:

    Diese Länder in Zentralasien nenne ich immer etwas lax Ex-Sowjetistan.. 😉

  12. Marc sagt:

    Zu Kirgistan nochmal: Schaparow ist eine recht zwilichtige Person, er war wenige Tage vor der “Machtübernahme” noch im Knast. Offenbar kam sein Vorstoß ohne dass die Russen das erwartet hatten. Auch der “Rücktritt” mag sich vielleicht ganz hoffnungsvoll angehört haben, könnte jedoch auch ein taktischer Rückzug gewesen sein, um sich Immunität zu sichern.
    Wer sich über die Entwicklungen in Zentralasien informieren möchte, dem sei noch eine weitere Quelle an die Hand gegeben: https://twitter.com/tahirmuh?lang=de, Muhammad Tahir von RFL macht einen wöchentlichen Podcast mit einer Runde von Journalisten-Kollegen über aktuelle Entwicklungen in den Stans. Letzte Folge auch über Kirgistan.

  13. mithrandir sagt:

    Lars Fischer hat mal wieder einen guten und anschaulichen Beitrag zu den steigenden Infektionsraten erstellt:
    https://scilogs.spektrum.de/fischblog/warum-die-fallzahlen-trotz-masken-so-stark-steigen/

  14. Thomas sagt:

    Serien-Tipp zu der Sache mit den Fischereirechten bzw. Europa allgemein: Auf ARD One gibts die sehr lustige Serie namens “Parlament”, die einiges davon auf die Schippe nimmt. Wenn man nicht 5-sprachig aufgewachsen ist, muss man einiges an Untertiteln lesen, aber das ist es wert.

    10 Folgen a 25 Minuten in der ARD Mediathek

  15. Susanne sagt:

    Vielen Dank für euren Einblick in die Intensivstation. Ich bin Fachkrankenschwester und arbeite seit 20 Jahren auf der Intensivstation. Alles was geschildert wurde entspricht der Realität- eigentlich ist es sogar noch etwas brutaler und diverse sehr invasive Prozeduren die zum Standart gehören wurden nicht beschrieben. Jeder sollte momentan wissen, was Intensivstation bedeutet, denn ich glaube wenn mehr Menschen wüssten, was sie dort genau erwartet, würden sie sich vernünftiger verhalten. Allerdings glaube ich auch, dass eure Hörerschaft nicht zu dem Covidioten- Klientel gehört, was ich gerne Mal zu einem Besuch auf meiner Intensivstation zwangsverpflichten würde.

    Ich habe einen Kritikpunkt bzw. eine Bitte. Wenn ihr darüber berichtet, was auf Intensivstationen passiert, dann sprecht doch bitte mit Intensivpflegekräften darüber, und nicht mit Angehörigen anderer Berufsgruppen, die damit im Tagesgeschäft nur am Rande zu tun haben. Mitarbeiter des Rettungsdienstes leisten in ihrer Ausbildung ein kurzes Praktikum auf der Intensivstation, ansonsten sind sie immer nur für wenige Minuten dort um Patienten zu bringen oder abzuholen. Die eigentliche Versorgung und Begleitung der Patienten erfolgt durch Intensivpflegekräfte. Euer Gesprächspartner hat alles gut erklärt und ist sicherlich kompetent. Dennoch ist ein großes Problem was der Pflegeberuf in Deutschland hat, dass seine Mitarbeiter selten selbst gefragt werden. Ich habe mich schon sehr oft darüber geärgert, dass beispielsweise in Radiointerviews zur Situation in den Pflegeberufen Ärzte interviewt werden. Professionelle Pflege ist eine eigene Wissenschaft, hat eigene Kompetenzen und sollte selbst für sich sprechen dürfen. Es gibt gerade auch in den sozialen Medien und auf Twitter eine Menge großartige Intensivpflegekräfte, teilweise sogar mit eigenem Podcast, die mit Sicherheit gerne für ein Gespräch zur Verfügung gestanden hätten.

  16. David Lehar sagt:

    Bitte stellt doch die Erklaerung, was bei einer COVID Erkrankung passiert, die der Sanitaeter Holger gibt, extra online. Ich moechte das einigen Leuten vorspielen, die denken bei jungen Leuten wirds eh nicht soo schlimm im Krankenhaus und die kurieren sich halt aus. Danke!

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