Die Wochendämmerung

Politik, Gesellschaft, Quatsch. Der Podcast mit Katrin Rönicke & Holger Klein

Brechdurchfall, Bonpflicht, Böllerverbot, Boris und Bratkartoffeln

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Links und Hintergründe

Die Wochendämmerung ist ein hörer*innenfinanziertes Projekt, eine Unterstützung über steady hält das Angebot am Leben.

22 Kommentare

  1. Zum Thema Olympiastadion:
    Es ist vor allem eine Werbekampagne für ein Unternehmen.

    https://www.youtube.com/watch?v=ZpabgFlVIlE

    Und das Spendenziel wurde in den letzten Tagen unter intransparenten Großspenden erreicht.

    Zum Thema Schäuble und jeder soll selbst das Klima retten, anstatt das Gesetze geschafft werden, empfehle ich das 8. Kapitel des ersten Bandes des Kapitals. Dort wird die Schaffung des 10-Stunden-Arbeitstages analysiert, wie sich das englische Parlament damals verhalten hat und wer mit welchen Argumenten dagegengehalten hat. Kommt einen sehr bekannt vor. Das Kapitel liest sich auch gut weg.

  2. Es geht in der Politik auch stark um Symbole. Und wenn es – wie auch immer in den letzten Tagen – einem Crowdfunding gelingt, 2 Mio für ein solches Event zu erreichen, dann ist das ein Symbol.

    Den anderen Ansatz – konkretes Lobbying und Einfluss auf den Gesetzgebungsprozess – findet man beim Verein “German Zero”, der einen (noch viel weiter zu konkretisierenden) Plan hat.
    https://germanzero.de/

    Gesellschaftlich brauchen wir eine Koalition der F4F mit der Großelterngeneration. Wir, die wir in den 50ern, 60ern groß geworden sind, haben noch eine konkrete Erinnerung daran, dass man mit wesentlich weniger materiellem Wohlstand durchaus menschenwürdig leben kann. Das müssen wir der (von uns selbst verzogenen) Elterngeneration nahebringen.

    Wir haben’s verkackt – wir müssen’s auch wieder richten!

  3. zum Thema Bonpflicht:

    das “chemiefreie” Thermopapier (35 jahre lesbar und zugelassen für Altpapier und direkten Lebensmittelkontakt) ist das:
    https://www.koehlerpaper.com/de/produkte/Thermopapiere/Blue4est-Thermopapier.php
    kurz: kein chemischer Entwickler, sondern lesbar durch physikalischen Prozess.
    Es ist wirklich nur eine Frage des Händlers dieses zu wollen. Aber es ist leichter über das giftige Thermopapier und die Pflicht dazu zu jammern.

    zum Thema Böller:

    ja – ich bin ein solcher der gerade vorhin Böller gekauft hat. Einfach weil es für mich Unterhaltung und freude bereitet. Es ist mir fast egal wie das knallt und leuchtet. Der Vorgang das zu tun ist die Freude daran.

    wer jetzt mit Umweltverschmutzung kommt (also nicht der Müll der auf der Strasse liegt, sondern Feinstaub und Qualm) der soll selber nachschauen:

    https://opensensemap.org/

    Hier ist eine Karte für offene Sensordaten (jeder darf und kann sich Sensoren für Umweltdaten kaufen – ja das kostet Geld und Wille und Zeit)
    Aber es gibt da auch Feinstaubsensoren evtl. bei jedem in der Nachbarschaft.

    Da ist es jetzt zur Heizperiode eher kritisch die Holzverbrennung zu verbieten.
    Böller dauern eine halbe Stunde – geheizt wird die gesamte Heizperiode und gleichgültig wie trocken das Holz ist: es entsteht Feinstaub und je nach Holzqualität auch Giftstoffe wie Dioxin usw.
    Leider eben exakt im Wohngebiet und exakt zu den Zeiten wenn Menschen zuhause sind.
    Das ist sogar schlimmer als Feinstaub aus Verbrennungsmotoren der vorwiegend auf Hauptverkehrsstrassen statt Wohngebiet und vorwiegend zur Hauptverkehrszeit statt Freizeit anfällt.

    solange also Holzverbrennung – entweder zur Freude im Schwedenofen oder als echte Heizung – erlaubt bleibt muss sich niemand wegen einer halben Stunde Böller ein schlechtes Gewissen einreden lassen.

    • genau, solange man auf jemanden anderes zeigen kann, ist jeglicher eigener Fehler egal. Das löst bestimmt total viele Probleme.

      • nein:
        es geht um die Verhältnismässigkeit der Auswirkung:

        Feuerwerk oder gar Luftverschmutzung durch Kultur (also etwa nostalgische Dampflokfahrt usw) ist zwar Umweltverschmutzung aber das Verbot bringt absolut gesehen nichts im Vergleich zu grossen Dingen. Holzverbrennung zur “show” im Schwedenofen oder gar als einzige Heizung dauerhaft.

        der Aufwand bestimmte Verhaltensweisen zu verbieten ist stets derselbe: aber die Auswirkung ist sehr Unterschiedlich.
        Und da ist es sonnvoller bei Dingen mit grosser Auswirkung zu beginnen. das bringt dann schnell einen Effekt.

        Denn:
        jede Art zu Leben bringt Umweltverschmutzung und Ökosystemzerstörung mit sich. Das Einzige das dauerhaft hilft ist die Ausrottung der Menschheit.

  4. Eure Argumentation gegen die Pendlerpauschale ist natürlich mal wieder Unsinn und ich verorte das mal als typisches Gelaber von Großstädtern.

    Es ist noch niemand durch das Pendeln mit dem eigenen PKW reich geworden. Steuer auf Kraftstoffe, regelmäßige Durchsichten, TÜV, Verschleißteile, PKW wertverlust decken niemals den Betrag der steuerlichen Werbungskosten, die man sich anrechnen lassen kann, um einen sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nach zu gehen.

    Habt ihr mal versucht, um 22:00 Uhr mit dem Bus von Kleinkleckersdorf nach Kuhmannswinkel zu kommen? Ich rede hier von Schichtarbeiter, die keine Regelarbeitszeit wochentags von 9 bis 17 Uhr haben, sondern auch am Wochenende oder Feiertags arbeiten müssen, wo der ÖPNV dann noch schlechter organisiert ist oder überhaupt nicht fährt.

    Und wer etwas in Geografie in der Schule aufgepasst hat weiß, dass zunehmende Urbanisierung eher eine schlechte Idee ist, weil dadurch auch die Umwelt geschädigt und weitere Flächen versiegelt werden. Die besten Beispiel sind die Megametropolen vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern.

    • Muss ein geiles Leben sein, wenn man alles, was einen intellektuell überfordert, einfach als „Gelaber“ einer Menschengruppe abtun kann, der man sich selbst nicht zurechnet.

      Bloß dass man dann mit allem, was man so von sich gibt, nicht mehr wirklich ernst genommen wird, würde mich auf Dauer etwas stören.

  5. Es war so erleichternd, euren Rant zu diesem Getöse um Olympia zu hören. Manchmal, wenn man zu viel auf Twitter liest, bekommt man ja eh das Gefühl, dass alle Menschen wahnsinnig geworden sind. Da tut es gut, dieses Gefühl mal von euch ausformuliert zu bekommen. Dafür wollte ich mich nur bedanken.

  6. Zum Thema Pendlerpauschale:

    Kosten für die Erwerbstätigkeit sind steuerfrei zu stellen. Die Abschaffung der Pendlerpauschale (Werbungskosten) hätte nur zur Folge, dass die Kosten für die Fahrt zur Arbeit mühsam im Detail ermittelt werden müssten. Dass man unbedingt der Arbeit hinterherziehen muss ist unsinnig vor allem in Zeiten der befristeten Arbeitsverträge.

    Mal ein Beispiel: Ehepaar, mit oder ohne Kinder wohnt BEIDE in der Nähe des Arbeitsplatzes in der Stadt. Einer verliert seinen Arbeitsplatz z.B. durch Insolvenz und muss einen neuen Arbeitsplatz weiter entfernt (z.B. die nächste Stadt) annehmen. Was dann? Sucht sich der/die andere nun eine neue Arbeitsstelle? Wie hoch ist die Chance, dass beide dann abermals in der Nähe beider Arbeitsstellen wohnen?

    Sollen dann auch die Werbungskosten für Selbstständige abgeschafft werden? Wenn nicht wäre das zumindest verfassungswidrig.

    Holgi: Wenn du mit Zersiedlung kommst: sollen wir in Zukunft alle in den Städten leben?

    • „sollen wir in Zukunft alle in den Städten leben?“

      Ja. Wobei „Stadt“ bedeutet: „städtische Infrastruktur“.

      Und: wie viele Konstellationen aus deinem Beispiel kennst Du wirklich?

      • beide Bewohner (Landbewohner und Stadtbewohner) haben das Recht zu jammern:

        Die einen über die hohen Wohnkosten und die anderen über die hohen Mobilitätskosten.
        derzeit hält sich das wohl die Waage.

        derzeit ist das Jammern das Stadtbewohner bezogen auf Wohnkosten (konkret Miete) eben etwas besser in den Medien. Die Lösung dass nun jeder der jammert aufs Land zieht hilft zwar dem Einzelnen (Wohnkosten, nicht auf Mobilitätskosten) aber schadet dem Land, da dort dann die Wohnkosten steigen werden. Das ist erkennbar an Gebieten wo neue ICE-Haltestellen oder Autobahnausfahrten entstehen und die Kosten für Bauland steigen.

        Andersrum genauso: Wenn jeder der jammert in die Stadt zieht hilft das dem Einzelnen zwar (bezogen auf Mobilitätskosten, nicht Wohnkosten) aber schadet der Stadt weil noch mehr Nachfrage nach Wohnraum entsteht.

        Lösung also eher im Gegenteil: keine Zentralisierung “jeder in die Stadt”, sondern gleichmässige Verteilung exakt ausserhalb der derzeitigen Zentren. Das senkt den Druck im Wohnungsmarkt in den Städten und schafft Anreiz für Kultur, Arbeitsplatz usw. ausserhalb der Städte und keine Bevölkerungsgruppe hat mehr einen grund zu jammern.

        • Tatsächlich ist ökologisch gesehen die Verstädterung eine gute Idee, kurze Wege, keine Autos, leichter zu organisierender ÖPNV – man höre dazu gern einer der ersten Folgen des Podcasts Politricks, wo das mal ausführlich erklärt wird: https://fyyd.de/episode/3014199
          “Welche Schritte sind nötig, um die Gesellschaften so umzubauen, dass wir nachhaltig und ressourcenschonend existieren können? Das alles bespricht Pierre Baigorry mit dem Wissenschaftler Dr. Armin Haas. Er ist am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (Potsdam) Experte für Finanzsysteme und Grünes Wachstum”

          • ist leider nicht abrufbar
            “Netzwerk Problem”.

            also ungehört bin ich trotzdem gegenteiliger Meinung. Ist kein Problem. Jeder darf einen andere Meinung haben wie ich.

            weil gerade die Zentralisierung zerstört dort jede Natürlichkeit…. es wird sogar ein eigene Mikroklima erzeugt und trotzdem in der weiterhin ländlichen Umgebung das Material (Nahrung Energie Wasser …)

            die entscheidende Frage zu dem Thema ist wohl: wieviel Menschen erträgt der Planet überhaupt gleichgültig ob alle in einer Stadt oder alle verteilt ländlich leben wollen.
            Wobei ich diese Extremvorstellung durchaus spannend finde: Zwangsumsiedlung aller Menschen etwa nach Australien. Dort gibt es eben eine einzige 8Mrd-Stadt. Hat aber nichts mit persönlicher Freiheit zu tun.

            Der restliche Planet hat dann ein von Menschen ungestörtes Ökosystem und natürliche Umgebung.

          • Ich finden die dezentrale Lebensweise in Deutschland eine große Errungenschaft. Das Maß an Lebensqualität (Ruhe, freie Räume, saubere Luft, Platz und Kontakt zur Natur insbesondere für Kinder, etc.) die durch die föderale und kleinstädtische Ansiedlungsweise möglich ist, wird man in Großstädten nie erreichen können.

            Ich habe acht Jahre in Peking gelebt, während die Stadt von 16 auf 23 Millionen Einwohner angewachsen ist. Diese Urbanisierungswelle will man wirklich keinem wünschen.

            Mittlerweile im vergleichsweise beschaulichen Köln wohnend, bin ich dem Stadtleben durchaus zugetan. Dennoch finde ich es grundsätzlich falsch für eine weitere Zentralisierung zu plädieren. Europäische Arbeitskollegen (Spanier, Franzosen) hier in Köln haben mir diese Sichtwiese übrigens mehrfach bestätigt. Die Lebensqualität die die dezentrale Ansiedlung in Deutschland bietet ist international meist unerreicht.

            Die Mobilitätskosten sind ein ernsthaftes Problem, insbesondere für die Umwelt. Sollten aber doch lösbar sein, vor allem für Büroarbeit. Wie lange müssen wir noch jeden Tag in ein Büro pendeln?
            Für die die wirklich zur Arbeitsstelle pendeln müssen, wäre auf dem Land ein ideales Testgebiet für individuelle e-Mobilität oder autonom angetriebene Öffis. Aus der Stadt sollte das Auto sowieso komplett verbannt werden finde ich.

          • Da bin ich ganz bei dir.
            Es müssen halt Lösungen gefunden werden. Und genau davon wollen weiter oben schreibende Kommentatoren aber nicht reden, sondern sie argumentieren allein mit dem Status Quo.
            Interessanter Weise Weise gibt es für jene, die nicht pendeln, sondern mehr Geld für Wohnraum zahlen, eben nicht seit Jahrzehnten Zuschüsse zu ihren dadurch entstehenden Mehrkosten. Sobald man dafür kämpft, dass diese Mehrkosten nicht immer weiter durch die Decke gehen, wird man von Landlern ausgelacht, es müsse ja nicht jeder in der Stadt leben. Aber wehe, man will an ihre Pendlerpauschale.
            Wie gesagt: es geht um Lösungen. Und zwar im Sinne des Klimaschutzes. Und diese alte Argumentation, man wissen Städter ja nichts über die Probleme von Ländlern – ist kein Beitrag zu irgendeiner Lösung.

          • Da stimme ich Dir auch zu. Es muss sich auf jeden Fall etwas ändern. Panikmache von der Politik um das Thema Pendlerpauschale für eine Scheindiskussion vorzutäuschen, lenkt nur von wirklich schweren Entscheidungen ab, ist nicht zielführend, sondern vertagt eine Problemlösung nur weiter. Dabei ist Zeit genau das was wir eben nicht haben.

            Trotzdem finde ich das Leben auf dem Land erhaltenswert. Eine öffentliche Diskussion wie wir die Pendlerpauschale reformieren könnten, um zum Beispiel die von Dir erwähnte Bevorteilung gegenüber Stadtbewohnern aufzuheben fände ich viel spannender. Wie wärs zum Beispiel wenn man die Pauschale nur unter Nachhaltigkeitskriterien vergibt? Wie könnten diese Kriterien aussehen?

      • Mensch Holgi brech doch mal aus deiner Großstadtblase aus.

        Also hier in Brandenburg, was überwiegend ländlich geprägt ist, pendeln die Ehepartner in unterschiedlichen Richtungen zur Arbeit. So ist jedenfalls zum überwiegenden Teil in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Aus diesem Grund besitzt jeder ein eigenes Auto, weil es unmöglich ist, die Strecke mit dem ÖPNV zurückzulegen weil dieser A entweder zum Zeitpunkt des Dienstbeginns nicht fährt oder B die Pendelzeit die Arbeitszeit übersteigen würde.

  7. Bratkartoffeln: Wir müssen reden.

    Ich möchte auf den Kartoffeltopf von Römer hinweisen. Das ist im Prinzip ein Römertopf, nur halt ohne Glassur. Darin werden die Kartoffeln am Vortag gekocht. Die Kartoffeln, werden mit Schale im Topf gewaschen, so dass sie und der Topf gut feucht sind. Das Ganze dann in den Kugelgrill (am Besten Keramik) oder Herd ca 70 Minuten bei mittlerer Hitze, bis die Kartoffeln gar sind und lecker riechen. Dann isst man ein paar Kartoffeln und hebt den Rest für Bratkartoffeln bis morgen auf. Am Besten jetzt den Deckel vom Topf nehmen und die Kartoffeln noch etwas ausdampfen lassen.

    Dabei werden die Kartoffeln trocken gebacken, sie waschen dabei nicht aus, sondern verlieren Feuchtigkeit, die dann zu mehr Geschmack bei den Bratkartoffeln führt, weil überflüssiges Wasser fehlt. Zudem beschleunigt die geringere Feuchtigkeit, das Bräunen der Kartoffeln in der (unvermeidlichen) Eisenpfanne. Ich habe da Versuche gemacht, die angenehmste Bräunung bekomme ich mit einer freigeschmiedeten Pfanne hin. Die werden heiß geschmiedet und in Form gebracht und haben schon eine Art Naturpatina, die alles was ich mit der Pfanne wunderbar unterstützt.

    Einen deutlichen Schnatz Butterschmalz erhitzen, bis kurz vor dem Rauchpunkt, dann mit der Temperatur etwas zurück und die Kartoffeln rein, salzen. Auf meinem Induktionsherd lande ich ca. bei Stufe 6 nach ein paar Minuten wird es goldgelb und kross. Dann wenden und goldgelb braten.

    Vor dem Servieren kurz auf Küchenkrepp vom überflüssigen Fett befreien.

    Ich finde, die Qualität von Bratkartoffeln habe ich sonst noch nirgendwo bekommen – meine Gäste bestätigen das.

    besten gruß
    heinZ

  8. Zu dem Thema Kinder aus den Fluechtlingslagern nach Deutschalnd holen… mich irritiert, dass dass ueberhaupt zur Debatte steht in dieser Form. Ist es wirklich wuenschenswert, Kinder von ihren Eltern zu trennen, auch wenn sie dadurch in eine bessere Situation gelangen? Gerade dass ist doch ungefaehr das schrecklichste, was man der Trump Regierung vorwerft…(ok, es gibt schlimmeres, Krieg und Klimaverbrechen und so, aber so als viscerales Bild es das was viele Leute am meisten mitgenommen hat) Die Idee, kleine oder auch etwas groessere Kinder alleine wegzuschicken macht mir einene Knoten in der Brust. Viel mehr wuerde ich mir wuenschen, dass man darueber spricht, dass man, wenn man dagegen ist, dass so viele Leute in Europa Zuflucht suchen, man doch am Besten daran arbeiten sollte, dass es in den Laendern besser zugeht, sprich mehr Entwicklingshilfe, mehr Versuche zum Frieden zu verhelfen… Oder man koennte sagen, da wir es unertraeglich finden, dass es Kindern da so schlecht geht, muessen wir sie samt Familien unter unseren Fluegel nehmen… Uebrigens: Ja, mein Name ist Sofia Mayte Rodriguez Engelbrecht, ich finde meinen Namen auch schoen und ich habe mich gefreut ueber euer Komentar. . In Peru kriegt man gleich den Nachnamen von der Mutter mit dazu ins Leben, und wenn man einen peruanischen Vater und eine deutsche Mutter hat kommt dann so etwas zustande.

    • Auch wenn es eine alte Folge ist.

      “Ist es wirklich wuenschenswert, Kinder von ihren Eltern zu trennen, auch wenn sie dadurch in eine bessere Situation gelangen? ”

      Nein, es ging um die Kinder die alleine in den Lagern in sind. Nicht um Kinder die bei Ihren Familien sind. Es ging um unbegleitete Minderjährige.

      • Ach so! Das passiert wenn die einzigen deutschen Nachrichten die man mitkriegt die WOchendaemmerung ist ! Danke fuer die Aufklaerung.

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